Graduiertenschule Social Sciences (G3S)

Was ist die G3S?

Zum 1. Januar 2013 wurde die Graduiertenschule Social Sciences (G3S) gegründet. Sie stellt eine Dachstruktur für die Doktoratsausbildung im Bereich der Gesellschaftswissenschaften dar. Die G3S vereinigt dabei bereits in den Fachbereichen bestehende Veranstaltungen für Doktorierende und PostDocs und ergänzt diese. An der G3S beteiligt sind alle Fächer und Graduiertenprogramme des Departements Gesellschaftswissenschaften. Die Promotion erfolgt an der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel.

Was macht die G3S?

Strukturierte Doktoratsprogramme bieten ein promotionsbegleitendes Curriculum an fachlichen und fächerübergreifenden Kursen. Dazu gehört auch die Unterstützung der Ausbildung von Zusatzqualifikationen für die akademische Karriere. Die G3S ist zudem interdisziplinär ausgerichtet und fördert den frühen Kontakt der Doktorierenden zur „Scientific Community“. Dabei bilden die Mitglieder der Graduiertenschule selbst eine wichtige „Community of Peers“, die der/dem Einzelnen ein Netzwerk über den eigenen Lehrstuhl hinaus bietet. Die G3S organisiert Master Classes und Methodenworkshops, lädt hochrangige externe Wissenschaftler_innen ein, bietet Startstipendien an und stellt für alle Mitglieder eine ständig ansprechbare Instanz dar, die bei allen Aspekten der Promotion weiterhelfen kann.

Die G3S bildet den Rahmen für einzelne, disziplinär verankerte Programme, etwa das Doktorats­pro­gramm Reli­gi­ons­wis­senschaft, das Graduiertenkolleg Gender Studies, die IGS Nord Süd oder MUBIT (Mensch-Umwelt-Be­ziehungen in islamischen Tra­di­ti­o­nen). Diese (Teil-)Doktoratsprogramme schlagen Brücken zu anderen Universitäten und haben in der Regel eine begrenzte Laufzeit, während die G3S das ständige Dach für sie bietet.

Wie kann ich Mitglied der G3S werden?

Information dazu finden Sie hier.

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